Schulprogramm

Leitbild der Katholischen Schule St. Alfons

ist die ganzheitliche Entfaltung unserer Schüler, ihrer Anlagen und Fähigkeiten in einer Umgebung, die von gegenseitiger Wertschätzung und Mitmenschlichkeit geprägt ist.


Entwicklung, Stärkung und Förderung einer gesunden Sozial-, Sach- und Lernkompetenz
Vermittlung einer soliden Allgemeinbildung durch innovative Lehr- und Lernmethoden
verantwortungsvolles Zusammenwirken von Schülern, Eltern und Lehrern
Förderung der Kommunikationsfähigkeit und Zusammenarbeit
Achtung, Höflichkeit und Respekt im Umgang miteinander
religiös geprägtes Schulleben, wo Schülerinnen und Schüler ihren Glauben kennenlernen, annehmen und leben können
Gemeinschaftserlebnisse im kulturellen, religiösen und sportlichen Bereich

Die St.-Alfons-Schule: eine kleine christliche Familie
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Die Umsetzung unserer Ziele geschieht mittels der vier Elemente:
Morgenkreis, Freiarbeit, Vernetzter Unterricht, Lernkompetenzen.

Mit dem Morgenkreis beginnt die neue Woche. In einer vorbereiteten Umgebung werden die Kinder an Entspannungstechniken herangeführt, erleben Sammlung und Konzentration. Religiöse Themen wie biblische Geschichten oder Feste des Kirchenjahres, aber auch Eigendarstellung der Kinder sind Inhalte des Morgenkreises.


Morgenkreis

Die Freiarbeit ermöglicht jedem Schüler nach seinen eigenen Interessen das Arbeitsthema, die Arbeits- und Zeiteinteilung selbst zu wählen. Der Lehrer führt das Kind an das Thema und Material heran, hilft und kontrolliert sein Tun.

Der Vernetzte Unterricht bietet den Schülern die Möglichkeit, ein Thema als Ganzes zu betrachten und von vielen unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. Das Fach Deutsch ist immer mit den Fächern Sachkunde, Kunst, Musik und Religion zu einer Unterrichtseinheit vereint. Im Unterricht begegnen sich das Kind und die Sache – der Unterricht wendet sich immer an den ganzen Menschen.


Freiarbeit

Das Lernen zu lernen ist sicher das Wichtigste, was wir unseren Schülern mitgeben können, damit sie in der Oberschule gut bestehen können. Lernstrategien nehmen die Perspektive, sowohl der Gegenwart (Bewältigen schulischer Situationen) als auch der Zukunft (lebenslanges Lernen) des Grundschulkindes ernst. Sie leisten einen Beitrag zur selbstständigen und verantwortlichen schulischen und außerschulischen Lebensbewältigung. Übergeordnete Rahmenvorgaben erlauben und empfehlen, Lernstrategien als Unterrichtsprinzip mit in den Unterricht aufzunehmen.

Ziel ist es, den Kindern ein begrenztes Strategierepertoire zur Hand zu geben und sie erste Erfahrungen über den gezielten und gesteuerten Einsatz von Strategien machen zu lassen. Sie sollen sich bewusst werden, dass bestimmte Techniken existieren, mit Hilfe derer man gestellte Aufgaben schneller und effektiver bewältigen kann. So sollen sie behutsam für den gezielten Einsatz günstiger Lernwege sensibilisiert werden.


Projekttag im Mehrzweckraum Erlernen der Giraffensprache

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